Laschinski Redeker

 
Fraktion vor Ort
06.06.2019

SPD-Fraktion besucht Firma Laschinski Redeker

Positive Entwicklung gut für Lünen


Laschinski Redeker – Ein Lüner Traditionsunternehmen seit 1977, im Jahre
2013 von Thorsten Redeker und Carsten Fromm übernommen wurde, nimmt eine
erfreuliche Entwicklung und der neue Standort ist Garant für eine
zukünftige Firmenerweiterung.

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Die SPD-Fraktion besuchte am vergangenen Montag mit ihrem Landtagsabgeordneten
Rainer Schmeltzer die Elektrofirma Redeker-Laschinski, um sich vor Ort einen
Eindruck über den neu gebauten Firmensitz im Gewerbegebiet Westfalia und die
Firmenphilosophie zu machen. Zum Angebotsspektrum des Unternehmens gehören
Elektroinstallationen und Reparaturen für Häuser und Neubauten, Altbausanierungen
sowie Aufträge für die Industrie und die öffentliche Hand.

Das Unternehmen beschäftigt 40 Mitarbeiter und 10 Zeitarbeiter und Thorsten Redeker
betont, dass die perspektivische Anzahl von Mitarbeitern nach oben keine Grenze hat.
Der momentane Altersdurchschnitt liegt bei 35-40 Jahren. Allerdings sei es schwer,
gutes Fachpersonal zu finden. Auch das Angebot an Auszubildende ist rar. Dabei gilt
für das Unternehmen folgender Slogan:

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Die Firma legt mehr Wert auf handwerkliches Geschick und persönliches Verhalten,
als auf „gute“ Zeugnisnoten. Diese seien selbstverständlich für den kaufmännischen
Bereich sehr wichtig, so Redeker. Elektro Laschinski Redeker bildet zum Kaufmann
für Büro-kommunikation und Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik aus.
Derzeit werden 9 Auszubildende beschäftigt.

Die SPD-Fraktion ist erfreut darüber, dass für das Unternehmen eine gute Ausbildung
sehr wichtig ist und sie ihrem Slogan damit gerecht wird. So wurde im Neubau eine
eigene Ausbildungswerkstatt nebst Ausbildungsleiter sowie ein komplett ausgestatteter
Schulungsraum für die Mitarbeiterschulungen eingerichtet. Dort finden auch
Veranstaltungen außerhalb des Geschäftsbetriebes statt. Die Auszubildenden werden
von einem versierten Mitarbeiter betreut, der bspw. die Berichtshefte kontrolliert
und sich um die schulischen Belange kümmert, sowie praktische Übungen im Betrieb
durchführt. Das läuft sehr gut.

Was nicht so gut läuft und verbessert werden muss, ist die Verkehrssituation innerhalb
Lünens. Vor allem die riesigen LKW, teilweise mit Anhänger, die wegen der Maut
andere Wege zum Ziel suchen, sorgen für eine unerträgliche Situation innerhalb der
Stadt und für lange Wartezeiten an den Ampeln. Michael Haustein ist sich sicher, dass
der Vollanschluss die Situation entlasten wird.

Auch bei der Frage nach dem Klima- und Umweltschutz zeigt sich, dass das ein
wichtiges Thema für den Firmenchef ist. Alle anfallenden Abfallprodukte werden
konsequent nach Wertstoffen getrennt gesammelt und die Vorbereitungen für die
Elektromobilität sind bereits getan, aber für das Unternehmen momentan politisch
noch zu unausgegoren. Aktuell sind 22 Firmenfahrzeuge im Einsatz und das Auftrags-
buch für 2019 ist gut gefüllt, einige Aufträge reichen bis in das Jahr 2020.

Mitarbeiter und Inhaber sind am neuen Standort angekommen und auch Lotte, die
eigentliche Chefin - ein elfjähriger Cocker Spaniel.


Petra Klimek
 
 

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